Wegen Problemen mit dem Zündschloss hat der Autohersteller Honda 427.000 Fahrzeuge ( neue Autos ) in den USA und Kanada in die Werkstatt beordert. Die Rückrufaktion sei nötig geworden, weil sich bei manchen Autos wegen Verschleißerscheinungen der Schlüssel aus dem Zündschloss ziehen lasse, obwohl die Automatik-Gangschaltung nicht auf Park-Position gestellt sei, erklärte das Unternehmen. In der Folge könnten abgestellte Fahrzeuge ins Rollen geraten und Unfälle verursachen.
Honda-Logo © Justin Sullivan

Der Rückruf betrifft Fahrzeuge der Modelle Accord, Civic und Element. Beschwerden von Kunden machten den Konzern nach eigenen Angaben auf den Mangel aufmerksam. In einem Fall habe dieser zu einem Unfall mit einem Leichtverletzten geführt.
© AFP
Mehr Berichte finden Sie hier

by admin on August 10, 2010
Das kann passieren, muss es aber nicht. Die Hochschule wird, sofern sie eine staatliche ist, genau das tun, was politisch von ihr erwartet und ihr rechtlich vorgegeben ist. Wenn diese Vorgaben “Vermarkten” lautet, dann wird eben das passieren. Lautet sie “Kostenlos zur Verfügung stellen”, dann wird sie – die nötige Zuweisung finanzieller Mittel vorausgesetzt – genau das tun. Ich stimme Dir zu. Schauen wir einmal nach, was dort steht, dann sieht das Szenario in etwa so aus:
- Freier Zugang fuer immatrikulierte Studenten des Freistaates
- Kostenpflichter Zugang fuer alle anderen
Aber lesen wir selbst:
in ‘Hochschulentwicklung und neue Medien, ESSENTIALS DER PLANUNG DER ‘VIRTUELLEN HOCHSCHULE BAYERN’ von Ministerialdirigent Jürgen Großkreutz Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst “[...]
- Marktorientiertes Finanzsystem
- nicht-gewinnorientiertes Verbundinstitut, aber
- unternehmerische Methoden und Denken
- Geschäftsführung: Zusammenhang zwischen Leistung und Mittelvergabe
- ‘Schools’: Verantwortung für Budget und Markterfolg
”
und in http://www.vhb-hof.de/Oeffentlich/allg_page.html
“Angebote für Bayern, für Deutschland, weltweit:
Durch das Zusammenwirken in der ‘vhb’ werden Bayerns Hochschulen die Basis bekommen, mit den Hochschulen der anderen deutschen Länder abgestimmt zusammenzuarbeiten. Mit dieser Bündelung der Kräfte wird unser Bildungssystem eine zusätzliche Chance bekommen, um sich im beginnenden weltweiten Wettbewerb behaupten zu können. Künftig werden internationale virtuelle Lehrangebote auch bei uns zugänglich sein, es wird eine Konkurrenzsituation entstehen. Zunaechst einmal ist das Angebot auf immatrikulierte Studenten einer bayrischen Hochschule beschraenkt:
http://www.vhb-hof.de/Studierende/Login/Login_FrameSet.html
Die Zugangsbedingungen erfaehrt man unter
http://www.vhb.org/zugang.htm,
wo es unter anderem heisst:
“Neben einem Katalog der Angebote und ausführlichen Beschreibungen findet man aktuelle Angaben zu den Zugangsbedingungen einschließlich der Angaben zu den Kosten bei kostenpflichtigen Angeboten. [...] Sobald die technischen Voraussetzungen geschaffen sind, wird der Zugang über eine persönliche Chip-Karte ermöglicht, die größtmöglichen Schutz gegen Mißbrauch bietet. Die Einführung wird mit der allgemeinen Einführung Multifunktionaler Chip-Karten an den bayerischen Hochschulen abgestimmt. [...] Die Nutzung der “Virtuellen Hochschule Bayern” steht allen ordentlichen Studierenden bayerischer Hochschulen offen. Andere Interessierte können das Bildungsangebot über die ‘vhb’ beziehen.”
Schaut man sich einmal im Katalog nach Kursinhalten um, so sieht man, dass diese i.d.R. nicht oeffentlich zugaenglich, da passwortgeschuetzt sind. Die Richtung laeuft m.E. schon recht klar in Richtung Vermarktung der Inhalte unter Wettbewerbsbedingungen hinaus.
eine Nachricht von:

by admin on April 26, 2010
es ist gut, dass einem nichts geschenkt wird. spaeter, im berufsleben, ist es noch viel haerter als an der uni, wo man sich mitdiversen sonderlichen personen (auch professoren) rumschlagen muss. der weg ist ist nicht leicht, doch man braucht keine leute, die davor weglaufen oder versagen, sondern leute, die sich den problemen stellen und eine sache zum erfolg bringen. ich bin froh, dass um mich rum nur kollegen da sind, die durch diese pruefstelle “UNI” durch mussten. man merkt ihnen an, dass sie profis sind. die versager von damals werkeln woanders, wo sie hoffentlich nicht so viel schaden anrichten koennen. ein vorgetzter sagte mal zu mir, dass man an der uni nicht das fachliche fuer den beruf lernt, sondern man lernt, wie man sich unter
schwierigen bedingungen einen loesungsweg baut. und genau das ist es, was man spaeter braucht, in der branche. uni bedeutet, dass du tun und lassen kannst, was du willst, ohne direkte konsequenzen zu spueren. du kannst immer alles auf morgen verschieben, zu spaet kommen und versprechen brechen. in einer ausbildung zum handwerker, kannst du dir sowas nicht leisten, ohne sofort den kopf gewaschen zu bekommen. warum werden studies und lehrlinge so unterschiedlich behandelt? weil es eine vorbereitung auf das berufsleben ist. als handwerker bekommst du spaeter immer gesagt, was wie gemacht werden muss. du wirst gefuehrt, von der lehre bis zur rente. als ingenieur musst du selber aktiv sein. wer das in der uni schon nicht schafft, muss rausgeprueft werden, weil er spaeter auch versagen wuerde.
by admin on April 7, 2010
Ist klar =)
1.Bist du nicht der einzige, wenn es jemanden gibt der keinen BMW
Alpina brauch und deswegen günstiger ist fällst du vom Tisch.
2.Ohne Jahrelange Erfahrung kannst du dich schimpfen wie du willst,
ein Berater wirst du dadurch nicht =)
3.Wüsste ich nicht was technische Dinge bei der fachlichen
Modellierung zu suchen haben, bei Analyse und Modellierungsphase des
Geschäftsprozesses bleiben alle technischen Rahmenbedingungen außen
vor.
4.Oberschecker haben zwar immer ein großes ***** aber keinen blassen
Schimmer. Das beweist dein anderer Post :
”
Lord_British (17. Juni 2003 8:41)
Ich will als künftiger Java Consultant nix mit PHP, JScript, ASP und
sonstigem Skriptdreck zu tun!
Skriptsprachen sind was für unterbelichtete Inf.Studienabbrecher, die
schon im erschten Semester Inf.A durchgefallen sind und sich nun als
Frickler versuchen.
Also liebe Sun-Verantwortliche: tut des bl0ß ned, sonst nehmt ihr
Java den Prestige und senkt das Niveau auf Sysadmin/Fricklerebene
*graus*
MfG Lord of Hex
”
5.Wer so ein Mist labert bekommt es mit Sicherheit nicht auf die
reihe einen komplexen Geschäftsprozess zu analysieren geschweige denn
zu modellieren.
6.Viel spass noch bei deiner schwarz/weiß Ansicht der Welt,
vielleicht wird’s ja noch bunt, lieber spät als nie ;D
by admin on March 8, 2010